Japanische Möbel
Der Einrichtungsstil japanischer Häuser läßt viel Raum zur Entfaltung. Mit kleinen Accessoires und praktischen Gegenständen vermitteln einem japanische Möbel in Räumen das Gefühl, man sei im Urlaub. So wird als Bodenbelag häufig Bambusparkett oder Tatami verwendet. Die Räume werden mit einer Shojiwand abgetrennt. Die Shojiwände werden mit Japanpapier abgeklebt und wirken so als transparenter Raumteiler bzw. als Japanische Schiebetür, die die Größe eines Raums in ihrer Wirkung nicht beeinträchtigt, was im Grunde bei jedem Japanmöbel der Fall ist.
Zu den japanischen Möbeln gehören auch japanische Leuchten und Lampen, die als Stehleuchte oder Wandleuchte mit japanischem Papier bespannt ein sehr schönes Licht erzeugen. Auch Reispapierlampen sind typische Arten der Beleuchtung. Für die flexible Abtrennung von Räumen eignet sich ein Paravent oder Bambusrollo hervorragend. Wer handwerklich begabt ist kann sich auch feste Abtrennungen aus einer Auswahl Shoji-Elemente bauen.
Natürlich darf auch japanische Kleidung nicht fehlen, wenn man als richtiger Japanfans unterwegs ist. Ein Kimono oder Yukata verleiht dem Träger oder der Trägerin ein leichtes Kleidungsstück nach japanischer Tradition. Yukatas und Kimonos sind meist mit traditionellen fernöstlichen Motiven bedruckt. Als Schuhwerk bieten sich Getas und andere japanische Haussandalen an.