Fische im Gartenteich

Ein Gartenteich ist ein Highlight in jedem Garten. Im Fachmarkt gibt es dafür Teichfolie oder schon fertige Kunststoffschalen in verschiedenen Größen, mit der Möglichkeit einer Uferbepflanzung, mit oder ohne [Bachlauf->]. Für jeden Geschmack und Gartengröße ist etwas dabei. Eine sehr große Teichanlage oder Schwimmteich, werden zumeist mit [Teichfolie->] angelegt, für einen kleineren Zierteich verwendet man am besten eine Teichschale.

Damit einem keine Fehler dabei unterlaufen, sollte man sich vorab gut über den Teichbau informieren, denn dabei gibt es vieles zu beachten, damit aus dem [Teich->] später ein funktionierendes Ökosystem wird. Wer sich Fische halten möchte, sollte das frisch eingelassene Wasser erst einmal eine Weile ruhen lassen, damit die Pflanzen anwachsen und die Schwebstoffe absinken können. Schwebstoffe können die Kiemen der Fische verstopfen und man hat dann wenig Freude an dem neuen Teich, wenn die Tiere gleich am nächsten Tag verendet sind. Erst wenn das Wasser klar ist, können die ersten Fische eingesetzt werden.

Die ersten Fische sind zumeist Versuchskaninchen, aus diesem Grund sollte man zunächst keine teueren Koi-Karpfen einsetzen, sondern mit anspruchsloseren Fischarten beginnen. Überleben sie ohne Probleme, kann man davon ausgehen, dass man den Gartenteich auch richtig angelegt hat und das neue kleine Ökosystem funktioniert. Deutlich anspruchsvoller ist das Anlegen von einem Koiteich, denn hier muss sehr genau auf die Wasserbedingungen geachtet werden. Wird das Wasser im Sommer erst einmal grün, ist dies zunächst kein Grund zur Sorge. Mit sauerstoffabgebenden Pflanzen, wie z.B. dem Hornkraut, kommt bald mehr Sauerstoff in den Teich und das Wasser klärt sich wieder.

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